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Der Wortinspektor ! > Wer ich bin

Wer ich bin

Der Wortinspektor hat einen Namen:

Alexander Brendel 

Nach erfolgreicher Berufsausbildung, Abitur, Studium in Deutschland und Irland sowie Volontariat habe ich mich als freiberuflicher Journalist im Rodgau niedergelassen.

Begonnen hat meine Karriere im Hörfunk, journalistische Arbeit ist mein täglich Brot und auf den neuen Feldern der Suchmaschinenoptimierung und des Online-Marketing habe ich seit 2009 mein Engagement verstärkt. Aufgrund der hohen Nachfrage unterstütze ich Bewerber im Rahmen Ihrer Stellensuche persönlich im Bereich Selbstvermarktung.


INTERVIEW - "Wir können viel erreichen"

Wir treffen Alexander Brendel an einem verregneten Morgen in einem Cafe seiner Heimatstadt Rodgau. Wir wollen herausfinden, was den Mann antreibt, der sich in den letzten Jahren wie ein Besessener für ein besseres Verständnis von Worten eingesetzt hat und dabei persönlich bis an die Grenzen des menschenmöglichen gegangen ist. Als Wortinspektor für Recht und Ordnung im Dschungel der Textblockaden, Kreativitätslosigkeit und Sprachbarrieren zu sorgen ist seine Mission.


Lieber Wortinspektor, sie haben große Erfolge gefeiert und sicher genug Geld, um sich irgendwohin abzusetzen, wo es warm und sonnig ist. Warum die Plackerei als Hüter der wahren Worte?

Nun... (lange Pause)... irgendwer muss es ja machen. Ein Mann braucht einen Sinn im Leben. Meiner ist es, aus Buchstabensuppe Geschichten zu bauen und aus ödem Text klangvolle Bilder zu erschaffen.

Das klingt - ehrlich gesagt -  ein bisschen überheblich. Haben sie keine Angst falsch verstanden zu werden?

Nein.

Können sie das näher erläutern?

Es gibt Menschen die können gut Häuser bauen und Menschen, die können gut mit Kindern umgehen, Menschen, die auf Berge klettern, hoch oder weit springen, Bagger fahren, Maschinen bedienen oder Brot verkaufen. Ich kann eben gut mit Worten umgehen. Wenn jeder das macht, was er am besten kann, dann können wir ganz schön viel erreichen.

Wir  - die Menschheit?

Ja, genau.

Interessanter Gedanke. Aber was machen sie, wenn alles gesagt ist und alle Worte verbraucht sind? Was macht der Wortinspektor dann?

Dann kann ich immer noch auf die Insel. (lacht) Aber im Ernst: Glauben sie ehrlich, dass das jemals passieren wird? Mal abgesehen von zurechtzubiegenden Rechtschreibfehlern und verkorksten Gesetzestexten, langweiligen Bewerbungsunterlagen, öden Flyern und dem ganzen Käse - der Bedarf wächst schneller und schneller jeden Tag. Speziell durch die Informationsflut in den Zeiten des Internets. Da helfen keine hundert Inspektoren. Da bin auch ich hilflos. Trotzdem muss man weiter machen.

Wem helfen Sie denn bei diesem riesigen Bedarf zuerst? Wer sind Ihre Klienten?

Das kommt darauf an. Auch ein Inspektor muss seine Rechnungen bezahlen. Aber ich agiere mit Augenmaß. Faire Preise bedeuten Kundenzufriedenheit. Gutes Geld für gute Leistung ist aber genauso selbstverständlich. Bisher war der Preis nie das Problem. Ich helfe Menschen durch Tipps bei Bewerbungsschreiben zum Beispiel ganz direkt. Ich helfe Vereinen und kleinen Firmen bei der Außendarstellung, nutze meine Stimme als Sprecher für verschiedene kommerzielle und nichtkommerzielle Projekte, berate, korrigiere und schreibe je nach Bedarf.

Das klingt ja eher nach PR und Werbung, als nach Journalismus, oder?

Absolut. Das ist ein großer Aufgabenbereich, der sich im Umfeld von Marketing bewegt. Aber journalistische Arbeiten mache ich ebenfalls. Nur hänge ich das ungern an die große Glocke. In unserer schnellebigen Zeit ist oft kein Platz für Qualitätsjournalismus. Ich suche mir Nischen, in denen es noch auf gute Recherche, handwerkliche Fähigkeiten und Gespür für das Besondere ankommt. Das Blabla der immer wiederkehrenden Nachrichten ist nicht mein Geschäft. Ich gehe den Dingen lieber auf den Grund.

Sind sie denn gerade an irgendetwas dran?

Na klar.

Und worum geht´s da?

Dazu kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts sagen, da ich inkognito unterwegs bin. 

Ein heißes Eisen?

Verdammt heiß.

Wir sind gespannt.

Wir verlassen den mittlerweile in sich gekehrten Inspektor und grübeln über das Gesprochene. Welches Thema er uns wohl in Kürze präsentieren wird?

Hier erfahren Sie es zuerst.    

Wortinspektor - Journalist Texte PR Sprecher in Rodgau - Alexander Brendel